Umgangspflegschaft bei hochstrittigen Eltern - Systemische Therapie und Coaching

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Arbeitsschwerpunkte
Eine Umgangspflegschaft ermöglicht Besuchskontakte trotz Streit der Eltern


Manchmal gelingt es getrennten Eltern nicht mehr, dem anderen Elternteil den Umgang mit den gemeinsamen Kindern zu ermöglichen. Hier kann ein neutraler Dritter helfen, den Umgang zu managen. Umgangspflegschaft kann beim Vorliegen bestimmter Bedingungen vom zuständigen Familiengericht angeordnet werden. Die UmgangspflegerIn ist dann befugt, im Rahmen des Gerichtsbeschlusses dafür zu sorgen, dass der Umgang des 
getrennt lebenden Elternteils mit seinem Kind beziehungsweise seinen Kindern stattfinden kann.

 
 
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